Es ist mal wieder Zeit, euch ein paar Bilder zu zeigen. Leider habe ich in meinem letzen Urlaub wirklich nur sehr wenige Bilder gemacht, auch wenn es eigentlich echt genug zum Festhalten gegeben haette. Naja, ich hoffe, ihr habt trotzdem Freude damit...:
Aus dem Bus raus.
Es ist unglaublich, was Kenianer fuer einen CocaColakonsum haben und ich finde es sehr lustig zu sehen, wenn die tausenden von Flaschen antransportiert werden. Das ist uebrigens in Lamu.
Das ist auf unserem Bootstripp, der einfach nur unglaublich schoen war. Wir sind ins noch verlasserene Nichts gefahren und haben geangelt, geschnorchelt, entspannt. Die Herrschaften haben, auf dem Boot, fuer uns gekocht und es war sooo lecker!
Als wir dann, ungefair eine Woche nach dem Lamuurlaub, in Meru gelandet sind, gab es einfach zu viele Wolken am Himmel, sodass ich den Mt. Kenya nicht sehen konnte, aber wir hatten trotzdem einen schoener Ausblick wie ich finde.
Solche Huettchen gibt es irgendwie ueberall, aber nicht jede hat diese Aufschrift...
Am Elementaitasee waren wir leider nur ungefair zwei Stunden, weil das Wetter schon echt gruselig war und wir die ganze Zeit dachte, dass gleich ein riesen Gewitter loslegen wuerde und damit haben wir nicht allzuviel von den Flamigongs und Zebras gesehen, dafuer habe ich mit meiner Familie telefoniert, auch wenn selbst das sehr in die Hosen ging, denn die Verbindung war so schlecht.
Ein paar Tage spaeter war ich dann in Kampala, wo ich im ersten Backpackerhostel den lieben Niederlaender kennen gelernt habe, der mir freundlicher Weise die halbe Stadt gezeigt hat. Gute Geheimtipps und ein paar unheimlich witzige Stunden, denn er hat, egal wovon er gesprochen hat, bei jedem Satz gelacht.
Eine von Kampalas vielen Strassen.
Diese BodaBodas haben wir jeden Tag mehrmals genutzt in Form eines Taxis, nur eben sehr billig, wie man sich das vielleicht schon denken kann. Nur dass sie nicht so ganz unsicher sind. Bei meiner ersten Fahrt schreit ein Freund von hinten: "Hey Ruth, jeden Tag sterben 5 Leute in Kampala aufgrund eines Bodabodaunfalls." Aber irgendwann gewoehnt man sich an alles...
Die zweitgroesste Moschee ganz Ostafrikas, vorallem von innen beeindruckend.
Das sind die ersten Meter des Nils und ein Stueck vom Viktoriasee. Schon schoen...
Naja, das ist jetzt vielleicht nicht die schoenste Bilderauswahl, aber ich konnte meinen Urlaub schon sehr geniessen und dafuer musste eben die Kamera im Rucksack bleiben.
Irgendwie kann ich das, was ich von dem Land gesehen habe, nicht in Worte fassen und auch die Bilder sagen irgendwie nichts darueber aus. Am Krassesten finde ich irgendwie immer wieder, wie anders diese Welt hier ist und das fasziniert mich so. Dieser Ort hier ist mir jetzt schon sehr ans Herz gewachsen!
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