Montag, 6. Dezember 2010

meine Arbeit


Jetzt entlich bekommt ihr mal ein paar Bilder zu sehen, wo ich arbeite:

Das ist unsere allgemeine Mitarbeitersammelstelle, wo gekocht,
ausgeruht, gequatscht, diskutiert und gelacht wird.

 Wenn wir mit ein paar von unseren Kindern ueber Nacht auf Arbeit bleiben, 
dann schlafen wir ungefair so ... mit Strohmatten auf Steinfussboden.
Zum Glueck kann man das Fenster nicht zumachen, 
denn wenn 20 Leute schlafen verbrauchen die ganz schoen viel Sauerstoff.
Auf der Matte rechts neben der, wo das Maedchen draufsteht,
hab ich geschlafen - natuerlich ohne Decke und Kopfkissen.

So kochen wir immer - das in dem grossen Topf sind Mahamri: soooo lecker!

Wenn wir Reis kochen, dann muss der vorher gesaeubert werden - das heisst,
wir suchen den ganzen Dreck raus. Das kann dauern...
(wie beim Getreide aussortieren fuers Brotbacken - errinnerst du dich, Mutti?)

Bei der Essensausgabe: EinProblem, wo ich nie dachte, dass es das geben kann:
Hier wird das Essen eben immer mengenmaessig frei nach Gefuehl ausgeteilt.
Manchmal ist dann nur das Essen alle, bevor alle Teller gefuellt sind 
und dann hat man das Problem.
Ich hab ihnen vorgeschlagen, vorher die Portionen zu zaehlen
und dann zu kalkulieren, so dass es aufgeht. 
Das haben sie nicht so ganz verstanden - Kenianer haben es oft nicht so mit planen,
selbst, wenn es sich nur um ein paar Minuten handelt...

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